Canon Eos 400D

canon_400dEin Bild sagt mehr als tausend Worte – wenn es ein gutes Bild ist vielleicht noch mehr.

So gesehen ist es natürlich viel effektiver auf den Auslöser zu drücken, als sich die Finger  wund zu tippen – besonders wenn man eine gescheit Kamera in der Hand hat. Deswegen ist es für uns eine Riesen-Hilfe, dass uns Canon Österreich eine digitale Spiegelreflexkamera zur Verfügung gestellt hat, um den Weg, die Menschen, die Natur, Länder und Kulturen fest zu halten. Herzlichen Dank an Canon Österreich – dafür, dass wir jetzt keine Ausrede mehr haben, wenn hier nicht bald gescheite Fotos auf der Homepage stehen!

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Allwetter-Panier von Löffler

loffler_kleinDie Firma Löffler, einer der führenden österreichischen Hersteller von Sportkleidung unterstützt uns indem Sie uns Funktionskleidung (Regenhosen und Jacken, Thermounterwäsche, usw) zum Einkaufspreis zur Verfügung gestellt haben.
Dafür ein großes Danke an Löffler und an Herrn Haider und Frau Wögerer vom Löffler-Marketing für Ihre unkomplizierte Unterstützung.

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On the Road

charrly_lillyDie letzten Tage hatten wir Besuch von Charly aus Madison/Wisconsin und Lilly aus Australien. Charly ist seit über eineinhalb Jahren mit dem Rad unterwegs. Die zwei haben dabei aber wesentlich radikalere Ansätze als wir. Charly reist in einer Mischung aus Jack Kerouac und Hobo wohin und wielange es ihn gerade freut. Aber immer mit dem Fahrrad und ohne Benzin zu verbrauchen. Die zwei benutzen weder Autos noch Fähren, geschweige den Flugzeuge. Und das so konsequent, dass Charly um nach Europa zu kommen 6 Wochen über den Atlantik gesegelt ist oder in seinem Benzinkocher kein Benzin sondern nur Ethanol verbrennt.Zur Zeit sind die zwei wieder unterwegs richtung Griechenland.

Mehr über Charly und Lilly gibt es auf Charlys Homepage zum nachlesen!

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Krisenfahrzeug Fahrrad

simplicity-posterDie Krise. Sie ist da, oder schon wieder weg. Oder ist sie bei den Menschen noch gar nicht angekommen? Auf jeden Fall, muss die Krise für so einiges herhalten. Schließlich ist wie man spätestens ab dem mittleren Management weiß „jede Krise auch eine neue Chance bla.. bla.. bla..“ Auf jeden Fall behauptet der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) die Krise würde einen Fahrradboom bringen. Ich behaupte den Fahrradboom gibt es schon seit ein paar Jahren (weil die Menschen drauf kommen, dass das Fahrrad einfach das ideale Stadtfahrzeug ist) – und die Krise hat damit nix zu tun. Aber bitte. HIER der Artikel um weiterlesen! Immerhin: Für uns ist das Fahrrad wirklich das Krisenverkehrsmittel der wahl. Bis nämlich die Krise endlich wirklich in Österreich angekommen ist, sind wir längst weg!

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Die aktuelle Situation in Pakistan

125px-flag_of_pakistansvgWie in den Medien zu verfolgen war, hat sich die politische Situation in Pakistan in den letzten Wochen dramatisch verschlechtert. Die Strategie von Präsident Zardari den Taliban eine „Teil-Autonomie“ im Swat-Tal zuzugestehen ist gescheitert. Wie schon hier geschrieben, haben die Taliban sofort damit begonnen die Bevölkerung des Swat-Tal zu terrorisieren, Regierungsbeamten zu töten und (Mädchen-) Schulen zu schließen. Mehrere hunderttausend Menschen sind auf der Flucht Richtung Islamabad.

Wir waren letzten Freitag zu einem ausführlichen Gespräch im österreichischen Außenministerium mit dem zuständigen Experten der Konsularabteilung Christian Siegl.
Das Ergebnis des Gespräches ist eindeutig: In der aktuellen Sicherheitslage ist es ein nicht abschätzbares Risiko in den Norden Pakistans zu Reisen – schon gar nicht mit dem Fahrrad. Da wir den entsprechenden Streckenabschnitt eigentlich nicht mit dem Bus überbrücken wollen und selbst das nicht ganz ohne Risiko ist, müssen wir wohl oder übel unsere Route weitläufig ändern.
Fürs erste ist der Plan daher von Kashgar im äußersten Westen Chinas nicht Richtung Süden über den Karakorum-Highway zu fahren, sondern entlang der Grenze zu Indien Richtung Tibet. Vorbei am Kailash und dann von Zentraltibet Richtung Süden in die nepalesisch Hauptstadt Kathmandu und weiter nach Indien.

Das sich die politische Situation immer kurzfristig ändern kann, war uns von Anfang an klar. Für Pakistan sind die Prognosen für die nächsten Monate aber leider so schlecht – Präsident Zardari spricht mittlerweile vom „Krieg gegen die Taliban“ – sodass eher mit einer Verschlechterung der Situation, als mit einer Entspannung zu rechnen ist.

Soweit die schlechten Nachrichten. Die gute Nachricht ist, dass der Rest unserer Route aus Sicht des BMeiA keine unberechenbaren Risiken birgt. Mit Kriminalität und Behördenwillkür ist da und dort vielleicht zu rechnen. Die nötige Vorsicht und Kultursensibilität sollte man natürlich immer an den Tag legen. Aber zumindest für Leib und Leben sind der Iran, Zentralasien, China oder auch Myanmar keine unberechenbaren Risiken.

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Zu Gast in der FM4 Morning Show

fm4Mit dem Fahrrad ans andere Ende der Welt, das ist ja albern. Das haben sich wahrscheinlich auch die Leute von FM4 gedacht und die zwei Spinner, die das vor haben mrgen Donnerstag in die FM4 Morning-Show eingeladen. Da das ganze live ist können wir noch nicht so genau sagen, worum es geht. Sicher ist nur, dass FM4 gerade einen Schwerpunkt zum Thema (nachhaltige) Mobilität hat. Und darüber werden wir dann halt On Air plaudern.Wer zuhören will.

FM4 Morning Show Donnerstag 7.Mai, ab ca. 9:00 FM4 auf Frequenz 103.8 oder als Live-Web-Stream über Internet.

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Visa-Angelegenheiten

Wir kommen in guten Absichten – und mit allen Papieren. Da Visa für die meisten Länder nur max. 3 Monate im Voraus beantragt werden können, ist die Zahl der Visa, die wir schon hier in Wien beantragen können, nicht allzu groß. Aber immerhin, die Visa für Usbekistan und Kirgisistan haba en wir schon mal problemlos bekommen, das Visum für den Iran sollte noch nächste Woche dazu kommen. Und das war es dann auch schon wieder. Alle weiteren Visa gibt es dann erst Unterwegs.

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Ortlieb Taschen

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Es ist immer ein bisschen wie Weihnachten, wenn der Mann von DHL oder der Post vor unserer Tür steht. Heute kam wieder ein großes Paket. Diesmal von Outdoorshop.co.at, die gleichzeitig auch der Vertrieb von Ortlieb in Österreich sind und uns die Taschen zu einem sehr fairen Preis zur Verfügung gestellt haben. Dafür nochmals dake an Manuela und Robert von sportandoutdoor.com

und so sehen die Taschen aus

Marathon mit 30

Seit gestern (Christoph) bzw. Vorgestern (Katharina) sind wir 30. Und gestern war auch der Vienna City Marathon. Da das Training in den letzten Monaten doch recht gelitten hat, war mit persönlichen Bestzeiten nicht zu rechnen. Aber immerhin mit erhobenem Haupt wollten wir durchs Ziel laufen. Bereits beim Start, war es recht warm, was die Aufgabe zusätzlich erschwerte. Katharina, die diesmal nur den Halbmarathon lief kam nach 1:44 ins Ziel – 4 Min über Ihrer Bestzeit.

Ich selber bin die erste Hälfte noch auf eine Zielzeit unter 3 Stunden angelaufen. Da es aber richtig heiß wurde und sich auch die fehlenden Trainingskilometer bemerkbar machten, war das Tempo nicht zu halten. Am Ende 3:04:20! Das ist mehr als 15min langsamer als meine persönliche Bestzeit – gelaufen vor gerade mal 5 Monaten. Ab 30 geht’s bergab.

Oder höchste Zeit aufs Rad umzusteigen!

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Anders radfahren!

fixie-logoNämlich mit dem Fixie. Wenn man so um die Welt fährt sind natürlich 27 Gänge, ausreichend Bremsen, Pepäckträger & co schon recht praktisch. In der Stadt fahr ich aber lieber Fixie. Kurz gesagt ist, das ein Rad auf das wesentlichste reduziert, Rahmen, Lenker, Sattel und zwei Räder dran – sonst nichts. Vor allem keine Gangschaltung, kein Freilauf (das heißt man muss immer treten!) und dadurch auch keine Bremsen. Hört sich wild an und ist am Anfang auch ein wenig Gewöhnungssache – gerade dann, wenn man mal nur so dahinrollt und aufhört zu treten. dann hebts dich nämlich aus dem Sattel.

Aber gerade weil Fixie-fahren eben radfahren wie vor hundert Jahren ist, macht es besonders viel Spaß. Man sagt sich ja auch unter Autofahrern, dass es mehr Spaß macht mit einem Mercedes aus den 60er-Jahren zu fahren als mit einer vollklimatisierten Automatik-Karosse von heute.

Henri Desgrange, immerhin Gründer der Tour de France, soll mal gesagt haben: „Ich glaube immer noch, dass variable Gänge etwas für Menschen über 45 sind. Ist es nicht viel besser, einfach mit der Kraft der eigenen Muskeln zu triumphieren, als mit der künstlichen Kraft einer Kettenschaltung? … Was mich betrifft: Gebt mir ein Rad mit einem Gang.“ Na dann kann ja nichts mehr schief gehen.

Wer das vielleicht selber mal ausprobieren will, kann sich im Mekka aller Fixie-Fahrer inspirieren lassen: auf der Fixed-Gear-Gallery

Mein Fixie schaut im übrigen so aus: